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Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

nach langjähriger Tätigkeit in der Osteologie der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE leite ich seit April 2006 das Osteoporosezentrum Hamburg-Neuer Wall. Dieses wird als Privatpraxis für Osteologie und Institut für klinische Forschung geführt.Im Rahmen dieses Instituts biete ich neben der Durchführung von klinischen Studien auch regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen für Kollegen und Assistenzpersonal an. Im Mai 2009 wurde das Osteoporosezentrum vom DVO als ambulantes osteologisches Schwerpunktzentrum zertifiziert und im Mai 2014 rezertifiziert. Im Juni 2015 wurde das Osteoporosezentrum zusätzlich als osteologisches Studienzentrum zertifiziert.

Den Patienten werden eine umfassende gezielte Diagnostik sowie eine individuelle konservative Therapie geboten. In Einzelfällen bietet sich auch die Teilnahme an einer klinischen Phase III- oder IV-Studie zur Behandlung der Osteoporose an.

An apparativen Untersuchungen stehen neben der Osteodensitometrie von Wirbelsäule, Hüfte und Radius mittels DXA Methode, die strahlungsarme IVA Darstellung (instant vertebral assessment) zur Beurteilung von Wirbelfrakturen, sowie eine hochauflösende Computertomographie (HR-pQCT) der Extremitäten zur Verfügung. Die letztgenannte Methode, das Xtreme CT der Firma SCANCO medical steht nur in wenigen deutsche osteologischen Schwerpunktzentren zur Verfügung. Es bietet eine Bildauflösung von etwa 80 µm und erlaubt eine qualitative und quantitative Beurteilung der Knochenkortikalis und -spongiosa. So erhält man ein Bild der Vernetzungsstrukturen, die Anhalt für die Stabilität geben.

Indikationen für Xtreme CT Untersuchung sind beispielsweise
· grenzwertige Befunde in Bezug auf eine Behandlungsindikation
· Unterstützung bei der Medikamentenauswahl bei der Therapie der Osteoporose
· Überprüfung so genannter Therapieversager
· Kontrolle einer medikamentösen Osteoporosetherapie, signifikante Veränderungen sind deutlich früher als mit der   DXA-Methode erkennbar
· Aufklärung diskrepanter osteodensitometrischer Befunde
· Ergänzung der Osteodensitometrie mittels DXA im Bereich des Extremitätenskeletts
· Überprüfung einer möglichen Osteoporose bedingten Genese bei Stressfrakturen

Die genannten apparativen Untersuchungen werden von unserer Praxis selbstverständlich für selbstzahlende Patienten auch als Auftragsleistung gerne für Sie durchgeführt. Sie erhalten innerhalb weniger Tage einen detaillierten Befund mit qualifizierter Stellungnahme. Unsere study nurse Frau Kühl und unsere Assistentinnen Frau Wiedemann und Frau Haas sorgen für einen reibungslosen technischen Ablauf.

Des weiteren bieten wir das Vibrationstraining mit Galileo® zum Muskel- und Knochenaufbau an.

Auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen freuen wir uns.

Tibia 53jährige Frau. Z.n. Alkoholismus, div. Wirbelbrüche; verträgt keine Biphosphonate

Radius gleiche Patientin

Radius 67jährige Frau, Z.n. Nierentransplantation, WK- und periphere Frakturen

Osteoporose, Xtreme CT, x-treme CT, DXA, Knochendichte, Knochenstruktur, Dr. Isolde Frieling, Prof. Hans-Peter Kruse